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Bulleritz - das schönste Dorf der Welt

Das letzte richtige Dorf im Herzen der Westlausitz

Wer einmal von Schwepnitz aus auf dem schönen Waldweg, die Bracke genannt, nach Osten wandert, wird sicher am Ausgang der Waldung gern ein paar Augenblicke seine Wanderung unterbrechen, bietet sich ihm doch etwa da, wo der Weg von Gottschdorf nach Bulleritz abzweigt ein reizvolles, liebliches Bild.


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In Nord-Süd-Richtung zieht sich da unser Dorf in einer sanft nach Norden geneigten Mulde hin, umrahmt von Kiefern- und Mischwald. Es ist der Dorfbach oder besser gesagt "die Bach", ein Wasser, dass von den Schönbacher Wiesen kommt und Bulleritz wohl ursprünglich die Siedlungsrichtung gegeben hat.


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Der Betrachter kann am Südeingang des Dorfes das ehemalige Rittergut wahrnehmen. Rechts und links des Waldhufendorfes mit seinen zwei fast parallel laufenden Dorfstraßen dehnen sich Wiesen und Felder aus. Das Landschaftsbild beleben mehrere Teiche. Zwei am Süd-Ausgang des Ortes, der Tschirnitzteich und der Tiefteich, rechts von der alten Försterei am Südausgang des Dorfes gelegen der Hausteich und ferner der seit einigen Jahren wieder angelegte Steinteich. Er liegt südlich in den Wiesenfluren des Ortes nach Osten hin eingebettet. Und schließlich, gegenüber der Schule liegend und an erster Stelle in der Bedeutung für die Dorfbewohner zu nennen, der Mühlteich, der eigentliche Dorfteich. Wie die meisten anderen Teiche dient er überwiegend der Fischzucht und ist meist mit Karpfen besetzt. Ein kleiner Rastplatz am westlichen Ufer lädt den Wanderer im Sommer zum Verweilen ein. Im Winter bietet der Mühlteich bei geschlossener Eisdecke eine gute Möglichkeit für den Zeitvertreib.